Liebe Freunde, der Countdown läuft - noch 10 Tage bis zum 9. Internationalen Wundkongress D-A-CH-EE im Audimax an der Universität Regensburg! Nutzen Sie noch schnell die Chance und melden Sie sich noch bis zum 18. November an unter: www.anmeldung-kongresse.ukr.de
Liebe Freunde, bei unserem 2. Regensburger kinderurologischen Pflegesymposium wollen wir auf eine ganz andere Therapiemethode hinweisen - nämlich den Humor als Kraftquelle. Auf wissenschaftlichen Kenntnissen basierend, weiß man, dass Lachen und Humor überaus positive Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand haben und Heilungsprozesse fördern. Man weiß auch, dass Lachen eine ganzheitliche Therapie ist. Es stärkt Körper und Psyche zugleich. Humor wirkt physiologisch, er stimuliert und kräftigt den menschlichen Organismus. Humor wirkt aber auch emotional, weil er verdrängte Aspekte freisetzt und Hämungen löst. Des Weiteren hat er eine kognitive Wirkung, weil er die Phantasie anregt und kreatives Potenzial fördert. Es gibt auch Erkenntnisse, dass Lachen Immunsystem, Herz und Kreislauf stärkt. Außerdem ist er schmerzlindernd, gibt neuen Lebensmut und führt aus dem Gefangensein im eigenen Schicksal heraus. Schon der Wiener Psychiater Viktor E. Frankl wies darauf hin, dass Humor als lernbare Fähigkeit und Coping-Strategie in Prävention, Pflege, Beratung und Therapie an Bedeutung gewinnt. Auch bei uns kommt einer dieser Clowns, nämlich Dipl.-Pädagogin und Humorcoach, Frau Mirjam Avellis, die unter ihrem Pseudonym als Klinik Clown Dr. Augustine Zottl über ihre Therapiemaßnahme am 26. Februar 2019 am Universitätsklinikum Regensburg berichtet.
Liebe Freunde, Entlassungsmanagement hat als Versorgungsaufgabe der Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Einer der vielzähligen Gründe ist u.a. die Erkenntnis, dass der medizinische Behandlungserfolg durch Reibungsverluste an Schnittstellen sowie bei Problemen bei nichtgelingender Organisation der Anschlussversorgung in Frage gestellt werden kann. Entlassmanagement ist in seiner Komplexität eine interdisziplinäre Aufgabe und es könnte sogar sein, dass eventuell Überschneidungen auftreten können, wie z.B. bei den Aufgaben des Sozialdienstes mit den Aufgaben des klassischen Entlass- oder Case Managements. Schauen wir uns heute doch die konkrete Rolle des Sozialdienstes an. Der soll jedenfalls informieren über Sozialleistungen und wirtschaftliche Sicherungen. Er soll Beratung anbieten zu medizinischen Rehabilitations- und Vorsorgeleistungen. Er soll aber auch unterstützen, dass der Betroffene eine möglichst eigenständige Alltagsbewältigung bekommt und daraus resultierend ein selbstbestimmtes Leben. Außerdem sollte sich der Sozialdienst mit Maßnahmen der beruflichen Teilhabe, die das Ziel der Wiedereingliederung in das Erwerbsleben haben, beteiligen. Psychosoziale Beratung mit Schwerpunkten auf der Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung sowie Patientenschulungen und psychoedukative Gruppenarbeiten runden das breite Aufgabenspektrum des Sozialdienstes beim Entlassmanagement ab. Dieses Thema wollen wir bei unseren 11. Regensburger Pflege-Recht Symposium am 5. Dezember 2018 intensiv diskutieren und wir wollen auch die Rolle des Sozialdienstes mit herausheben, denn Sie unserer Meinung wichtige Konstrukteure, um Brücken über Versorgungslücken zu bauen. Unsere Leitung des Sozialdienstes am Universitätsklinikum Regensburg, Frau Eva-Maria Klingwarth, die zudem Dipl-Sozialpädagogin ist, wird Ihnen diese Thematik näher erläutern. Anmelden können Sie sich wie immer per Mail an: Thomas.Bonkowski@ukr.de
Liebe Freunde, im Hochdruck sind wir dabei, die ersten Programme für 2019 zu erstellen. Einige haben Sie ja schon erhalten - was fehlt ist unser klassischer Pflegetag im Frühjahr. Der 25. Regensburger Pflegetag steht dieses Mal unter dem Motto „der geriatrische Patient als pflegerische Herausforderung“. Mit wachsendem Anteil älterer Menschen und steigender Lebenserwartung sind auch geriatrische Krankheitsbilder im Zunehmen begriffen. Das Statistische Bundesamt erfasste 2015 406 Fachabteilungen. Die Fallzahlen in geriatrischen Krankenhausabteilungen sind um 43% gestiegen. Die Auslastung der Bettenkapazität lag schon 2013 schon bei über 92%, also eine sogenannte Vollauslastung. Es wird ein Mehrbedarf an 3623 Betten bis 2025 prognostiziert. Was ist anders an der zu behandelnden Patientenklientel? Sie leiden meistens unter mehr als einer Krankheit, sie sind demzufolge multimorbid. Das Krankheitsbild im Alter präsentiert sich oft unterschiedlich. Deswegen gibt es das Handycap der eindeutigen Diagnostik. Geriatrische Patienten haben aufgrund ihres erhöhten Alters das Risiko, dass sie ihre Selbstbestimmtheit in Folge einer Krankheit einbüßen. Bei den hochbetagten Patienten treten häufige Komplikationen und Folgeerkrankungen auf. Aus diesen und weiteren Gründen haben wir uns dazu entschlossen, den Fokus auf diese Patientengruppe zu legen. In alt bewährter Weise wird der Pflegetag wieder ein wechselseitiges Spiel zwischen pflegerischen und ärztlichen Referenten sein. Nur so ist es unserer Meinung nach möglich, sich diesem sehr komplexen und vielschichtigen Themenbereich zu nähern. Wir möchten Sie herzlich einladen, uns in Regensburg zu besuchen und hoffen, dass Ihnen das Leitthema, sowie die daran orientierten Referatsinhalte zusagen. Wir haben uns jedenfalls, wie immer, die allergrößte Mühe bei der Gestaltung und Planung der Veranstaltung gegeben. Am Vorabend werden wir den Pflegetag mit einer Vernissage im Foyer um 17 Uhr zum Thema „Was heißt schon alt?“ eröffnen. Sobald das endgültige Programm steht, würden wir Sie hierzu nochmals einladen. Mitglieder des VFFP e.V. erhalten wie immer einen satten Rabatt auf die Teilnahmegebühr. Wie Ihnen allen wohl bekannt sein dürfte, sind unsere Veranstaltungen stets sehr gut besucht und aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades und der enormen Nachfrage meist sehr schnell ausgebucht. Wir bitten Sie deshalb um baldige Anmeldung, damit Ihnen ein Platz am 27. März sicher ist. Anmelden können Sie sich wie immer per Mail an Thomas.Bonkowski@ukr.de indem Sie uns Ihren Vor- und Nachnamen, Arbeitgeber und Berufsbezeichnung nennen. Mitglieder des VFFP e.V. erhalten wieder einen Nachlass, wenn die Teilnahmegebühr vorab überwiesen wird - bitte hierbei den Überweisungsschluss am 15. März beachten.
Liebe Freunde, mit dem Versorgungsstärkungsgesetz wurden die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband gemäß § 39 Abs. 1a Satz 9 SGB V beauftragt, einen Rahmenvertrag über das Entlassmanagement bis zum 31.12.2015 zu schließen. Für die Patienten ist entscheidend, dass der voraussichtliche Bedarf für die nach Krankenhausbehandlung erforderliche Anschlussversorgung anhand schriftlicher Standards durch ein multidisziplinäres Team im Krankenhaus festgestellt wird, die notwendigen Anschlussmaßnahmen frühzeitig eingeleitet und der weiterbehandelnde Arzt bzw. die weiterversorgende Einrichtung rechtzeitig informiert werden. Für das Entlassmanagement und die damit verbundene Informationsübermittlung holt das Krankenhaus nach entsprechender Information das schriftliche Einverständnis der Patienten ein. Der Patient kann das Entlassmanagement durch das Krankenhaus auch ablehnen und sich eigenständig um die Anschlussversorgung kümmern. Bestandteil des Entlassmanagements ist nach Prüfung des Erfordernisses auch die Verordnung von Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, von häuslicher Krankenpflege oder Soziotherapie durch Krankenhausärzte mit abgeschlossener Facharztweiterbildung, um die nahtlose Versorgung für einen Zeitraum von bis zu sieben Tagen sicherzustellen. Für diese Zeitspanne kann auch die Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Bei Verordnungen und der Feststellung der Arbeitsunfähigkeit im Rahmen des Entlassmanagements gelten der gesetzlichen Regelung zufolge die Bestimmungen über die vertragsärztliche Versorgung. Die mit der Änderungsvereinbarung vom 06.06.2017 erfolgte Anpassung des Rahmenvertrages Entlassmanagement stand unter dem Vorbehalt der gesetzlichen Einführung einer Krankenhausarztnummer. Bis zur Nutzung des bundeseinheitlichen Verzeichnisses der Krankenhausarztnummern ist auf den Entlassverordnungen übergangsweise eine Pseudoarztnummer anzugeben. Über diese Thematik berichten Frau Anna Mahnke und Herr Alexander Straube beim 11. Regensburger Pflege-Recht Symposium am 5. Dezember und wollen sensibilisieren "wenn der Gesetzgeber zur lückenlosen Entlassung aus dem Krankenhaus verpflichtet". Sie werden aus Sicht einer Pflegedienstleitung und als Mitarbeiter der Stabsabteilung Unternehmensentwicklung und Innovation am Universitätsklinikum Regensburg praxisnahe Umsetzungsmöglichkeiten für die Entlassung aus dem Krankenhaus erläutern. Anmelden können Sie sich wie immer per Mail an: Thomas.Bonkowski@ukr.de Das vollständige Programm finden Sie unter: https://www.ukr.de/imperia/md/content/service/veranstaltungen/2019/11._regensburger_pflege-recht_symposium.pdf
22. Regensburger Pflegetag am UKR
6. Internationaler Wundkongress D-A-CH-EE WundRap mit Alfred Tylla und Thorsten Prennig
6. Internationaler Wundkongress D-A-CH-EE Begrüßung
8. Regensburger Intensivpflegetag am 08.10.15
Ausschnitt Abendsymposium Malnutrition am 22.09.15
VFFP am Universitätsklinikum Regensburg e.V. 2014 - 2018